Guter Sex ist eine wichtige Grundlage für eine gut funktionierende Beziehung. Erektions Probleme können dabei schnell zur scheinbar unüberwindlichen Hürde eines ausgeglichenen und zufriedenen Lebens werden. Wer unter Impotenz leidet büßt ein Stück Lebensqualität ein, was selbst bei körperlichen Störungen unausweichlich auch zu psychischen Problemen führen wird.

Doch wann spricht man eigentlich von einer Impotenz? Gelegentliche “Hänger” sind nämlich nicht automatisch mit Impotenz gleich zu setzen. Nicht selten können schon bei übermäßigem Stress oder einfach nur einem vollen Kopf Störungen der Potenz auftreten. Von einer echten Impotenz hingegen spricht man erst dann, wenn der Mann über einen längeren Zeitraum nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Erektion aufzubauen. Hier liegen meist tieferliegende körperliche oder seelische Ursachen zu Grunde.

Erektions Probleme

Während viele natürliche Hilfsmittel zeitlich begrenzte Erektions Probleme in Grenzen halten können, sind bei einer Impotenz umfangreichere Maßnahmen erforderlich. Auch wenn es so manchem schwer fallen mag, ist hier der Gang zum Arzt meist nicht zu vermeiden, um die Ursachen der Probleme zu erforschen. Gegen die Symptome gibt es mittlerweile ausreichend Möglichkeiten, damit aus dem “Angst”-Sex wieder ein gut funktionierendes Liebesleben wird.

Denn eines sollte man nie vergessen, dass guter Sex kein Luxus ist, sondern essentieller Bestandteil des Lebens und dass man sexuellen Störungen dabei nicht hilflos ausgeliefert ist.

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