07. November 2014 · Comments Off · Categories: Uncategorized

Im Gegensatz zum Nikotin ist die Impotenz durch Alkohol abhängig von der konsumierten Menge. Dass ein Missbrauch niemals gut für den Körper sein kann, ist selbstverständlich. Allerdings kann ein Schlückchen Alkohol hin und wieder sogar die Potenz fördern. Ein Schluck Wein zum Beispiel kann durchaus eine Potenzpille ersetzen und Orgasmusprobleme beheben. Zuviel Alkohol hingegen bewirkt genau das Gegenteil. Schon ab ca. 0,4 Promille wird die Erektionsfähigkeit gestört, ab ca. 1 Promille kann sie schon ganz aufgehoben sein und auch Orgasmusprobleme sind zu erwarten. Nach dem Abklingen des Rausches normalisiert sich die Erektionsfähigkeit wieder und die Orgasmusprobleme verschwinden, ohne Spuren zu hinterlassen.

Impotenz durch Alkohol

Bei regelmäßigem Alkoholmissbrauch sieht die Sache allerdings schon ganz anders aus. Orgasmusprobleme sind meist ein erstes Anzeichen, bevor die Erektion irgendwann ganz aus bleibt und nur noch eine Potenzpille helfen kann. Grund dafür ist, dass Alkohol auf Dauer das Nervensystem schädigt, wodurch die Steuerung des Hormonsystems gestört wird. Während die Impotenz bei Alkoholikern früher damit im Grunde besiegelt war, kann eine Potenzpille heutzutage Abhilfe schaffen und das Sexualleben wenigstens weitestgehend wieder normalisieren.

Ein weiteres Problem, das für Orgasmusprobleme sorgt und eine Potenzpille erforderlich machen kann, sind Schäden der Leber. Der Abbau des weiblichen Sexual-Hormons Östrogen wird verhindert und ein Mangel des männlichen Sexual-Hormons Testosteron entsteht. Dies vermindert nicht nur die Potenz, sondern die gesamte Libido, sprich den Geschlechtstrieb. Ein Zustand, der auch die Wirkung einer Potenzpille erschweren kann.

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