07. November 2014 · Comments Off · Categories: Uncategorized

Die medizinischen Impotenz Symptome werden zunächst in zwei Arten unterschieden. Zum einen gibt es die unangenehmen, klassischen Erektionsstörungen – medizinisch “Impotentia coeundi” genannt. Dabei handelt es sich meist um eine schlechte Erektion, wobei sie in vielen Fällen auch komplett ausbleiben kann. Die Folge: ein schlaffer Penis. Aber was bedeutet nun “schlechte Erektion”? Darunter fällt ein zu weicher, nicht voll erigierter Penis genauso, wie eine Erektion, die nicht über einen längeren Zeitraum anhält. Doch auch ein vorzeitiger oder verzögerter Samenerguss gehört zu dem Begriff der Erektionsstörung. In ganz seltenen Fällen kommt es sogar vor, dass der Mann beim Höhepunkt überhaupt keinen Samenerguss verzeichnen kann. Nicht jede schlechte Erektion muss gleich ein alarmierendes Zeichen für eine schwerwiegende Erkrankung sein. Dennoch sollte man auch kleinere Störungen der Potenz im Auge behalten, um bei länger anhaltenden Problemen frühzeitig einlenken zu können.

Die zweite Kategorie der Impotenz Symptome fällt nicht durch eine schlechte Erektion auf, sondern äußert sich in einer schlechten, beziehungsweise überhaupt keinen Fruchtbarkeit. Mediziner sprechen in diesem Fall von einer “Impotentia generandi”. Das Sperma des Mannes ist hierbei von minderer Qualität oder gar nicht vorhanden. Für den Betroffenen selbst ist diese Form der Impotenz nicht festzustellen, da es in der Regel beim Höhepunkt dennoch zu einem Erguss kommt, nur eben ohne oder mit nicht ausreichend fruchtbaren Spermien. Um von einer Impotenz zu sprechen ist also nicht zwingend ein schlaffer Penis erforderlich.

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